Sei nicht gefällig

Als Autor ist man dem ständigem Wettbewerb ausgesetzt und jeder informiert sich darüber, wie er sichtbar werden kann.
Ich habe die Tage einige Blogs anderer Autoren gelesen und was mir da so entgegen schlug, war teilweise entmutigend.

Es geht mir um die Sichtbarkeit meiner Bücher, als auch um die Person Noah Voisine.
Nun war ich schon immer jemand, der gerne aus der Rolle fällt, ver-rückt ist, anders war und ist.
Doch was habe ich getan…ich habe Anläufe genommen und habe mich ausrollen lassen.
Ich hatte nie einen echten Ehrgeiz entwickelt und habe eher den anderen beim verändern zu geschaut.
Nun.. das wird sich ändern.
In mir schlummert schon lange der Wunsch, mich innerlich wie äußerlich anzugleichen.
Was bedeutet das?

Innen
Tja Leute, wenn ich das genau wüsste.
Ich weiß, was ich für Bücher schreiben werde.
Ich weiß, was man als Autor und seiner Marke zuliebe machen oder auch nicht machen sollte.
Da war ich schon immer anders.
Ich schreibe was mir gefällt, was ich gerne lesen möchte und nicht dem Trend hinterher..
Ich will mich nicht verbiegen.
Ich möchte alles unter einen Namen machen, meinen Namen: Noah Voisine
Ich möchte einen Ratgeber schreiben und gleich danach ein Bildband machen, ohne durch die Pseudonyme springen zu müssen.
Ich schreibe einen schwulen Roman oder mache ein Plot Buch.
Ich möchte keine 10 Pseudonyme mir überlegen müssen um es den Lesern bequem zu machen, denn auch das ist ein Teil meiner Veränderung.
Sei nicht gefällig
Innen wie aussen.
Aussen
Ich werde mich optisch verändern.
Mir schwebt eine Mischung aus Joan Collins und Harald Glööckler im Kopf herum, wie das sich finden und treffen soll, ich weiß es nicht.
Ich schicke mich die nächsten Monate auf eine Reise.
Ich werde probieren, studieren, verwerfen und kreieren.Ein Gesamtkunstwerk eben.
Ich möchte mich nicht verkleiden, darum geht es nicht.
Ich möchte etwas kreieren und dabei ich selbst bleiben.
Ihr könnt das alles mit verfolgen, hier oder auf Instagram, oder Facebook.

Die Marke Noah Voisine
Ich bin dabei mir ein Logo zu kreieren, welches auf oder in meine Bücher kommt.
Doch dabei soll es nicht bleiben.
Wie es aussieht und wo es auftauchen soll…alles zu seiner Zeit.

Ich verabschiede mich vom „Jetzt ich“..
Ich suche in mir, was immer schon da war.
Ich lackiere mir die Fingernägel schwarz oder trage bunte Klamotten.
Ich übertreibe und reduziere, ich mache Fehler und ändere sie und gehe auf leisen Schritten auf mich und dich zu.
Ich kreiere mich und finde, mich.

Mike Stuart

Head of Sales , Intel

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